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Benjamin Witte
Vaterinitiation · Erzgebirge

Werde der Vater und Partner, zu dem deine Familie aufschaut.

Du hast im Außen viel erreicht – und spürst doch eine Distanz zu deiner Frau und deinen Kindern. Ich begleite dich zurück in deine Kraft und in echte Verbindung. Als Mann. Als Partner. Als Vater.

11 Jahre Partnerschaft · 3 Kinder · Zimmerermeister & Unternehmer

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Wir übertreten immer wieder Schwellen in unserem Leben – wo etwas Altes zu Ende geht und etwas Neues geboren wird. Der Moment, wo wir Vater werden, ist so einer. Früher haben die Menschen solche Schwellen mit Ritualen begleitet. In der Moderne sind solche Rituale verloren gegangen. Trotzdem sind sie immer noch da.

Das mächtigste dieser Rituale ist die Visionssuche.

Du bist hier, um in deine volle Kraft zu wachsen.

Als Mann. Als Partner deiner Frau. Als Familienvater.

Für wen

Für Männer, die im Außen führen –
und zu Hause wieder ankommen wollen.

Wenn du spürst, dass es mehr braucht als den nächsten Erfolg, ist das hier dein nächster Schritt.

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Die Reise · Meine Geschichte

Vom Kämpfer. Zum König.

Von einem Mann, der sich selbst verloren hat.

Der Kämpfer
I Kapitel I

Der Kämpfer.

Es war einmal ein Mann, der war ein Kämpfer. Er kämpfte für sich und für die Aufgaben, die ihm gestellt wurden. Er bewältigte viele Herausforderungen und wurde mit jedem Schritt stärker. Doch mit seiner Stärke wuchsen auch die Aufgaben. Manchmal stieß er an seine Grenzen, doch er meisterte die Prüfungen. Manchmal waren die Herausforderungen so schwer, dass er über seine Kräfte hinausging. Dann war er voller Verletzungen und wütete umso mehr.

Doch es gab eine Frau an seiner Seite – seine Frau. Sie heilte ihn, wenn er mit seinen Wunden zurückkehrte. Sie pflegte ihn. Sie besänftigte ihn. Doch es kam vor, dass der Mann in seinem Wüten um sich schlug und dabei die Frau verletzte. Oft nahm er diese Verletzungen gar nicht wahr, weil er so sehr in seiner kämpferischen Energie gefangen war. Die Frau jedoch war stark, und ihre Kräfte waren so weit fortgeschritten, dass sie sich immer wieder selbst heilen konnte. Oft verheilten ihre Wunden schnell, manchmal half ihr dabei die Zeit. Doch es kam auch vor, dass Narben zurückblieben.

Der Mann und die Frau lebten weiter zusammen. Der Mann errang viele Ehrungen und Lobpreisungen für das Bestehen seiner Herausforderungen. Er wurde als Kämpfer immer mehr geachtet.

Eines Tages, es war im Frühling, gebar die Frau einen Sohn. Dieser Sohn schenkte dem Mann die Liebe zur Verletzlichkeit. Der Mann war voller Dankbarkeit. Doch er kämpfte weiter – nun nicht nur für sich, sondern auch für seine Familie. Die Frau wurde erneut schwanger und gebar einen zweiten Sohn. Dieser Sohn schenkte dem Mann die Liebe zum Großmut. Wieder war er voller Dankbarkeit.

Doch der Kampf blieb ein Teil von ihm. Er ehrte seine Frau, aber er wütete auch. Er bewältigte jede neue Aufgabe, doch er begann zu erkennen, dass er nicht nur sich selbst verletzte, sondern auch seine Frau und seine Kinder. Eines Frühjahrs wurde die Frau wieder schwanger. Sie gebar eine Tochter. Sie schenkte dem Mann die Liebe zur Sanftmütigkeit. Und wieder war er voller Dankbarkeit.

Der Ruf
II Kapitel II

Der Ruf.

Etwas begann ihn zu rufen. Der Ruf war die ganze Zeit da gewesen, doch erst jetzt konnte er ihn hören – leise und vage, aber unüberhörbar. Er versuchte zu lauschen. Es war ein Ruf, so klar und doch noch so fern.

Um ihm nachzugehen, erkannte er, dass er auf eine Reise gehen musste. Dort hoffte er, die Stille zu finden, um den Ruf klar zu hören und zu verstehen. Er bereitete seine Reise vor, verabschiedete sich von seiner Familie und machte sich auf den Weg. Er durchstreifte ferne Gebiete, bis er an einen besonderen Ort kam. Dort verweilte er und begann zu suchen.

Nach vier Tagen erkannte er, dass die Reise ihn in sein Innerstes führte. Es gab Momente, in denen er verwirrt war, denn vieles in ihm gaukelte ihm vor, sein wahres Ich zu sein. Doch er lauschte weiter. Sein innerer Ruf führte ihn. Um weiterzukommen, legte er Altes ab. Und in dieser Schwere erkannte er, dass er nicht mehr kämpfen musste.

Er akzeptierte und ließ sich nun von seinem Innersten führen. Doch während er weiterging, erkannte er, dass sein wahres Inneres auf einem Berg lag. Er machte sich auf den Weg. Der Pfad war beschwerlich. Er schritt durch Täler und Höhen, durchquerte Flüsse und Einöden. Seine kämpferische Kraft verließ ihn langsam. Es gab Momente, in denen er umkehren und aufgeben wollte. Doch der Ruf war zu stark.

Schließlich gelangte er auf den Berg. Dort stand eine Burg. Sie war vollkommen verlassen, unbelebt und verschlossen. Er suchte nach einem Weg hinein. Die Mauern waren hoch, alle Tore verschlossen. Es schien keinen Zugang zu geben. Doch er fand eine kleine Lücke. Eine Möglichkeit, hindurchzukriechen. Er zwängte sich durch und sah sich um. Die Burg war alt und teilweise eingestürzt.

Er erkannte, dass dies sein Innerstes war. Er hatte es vergessen. Ihm wurde klar, dass er in all den Jahren des Kämpfens nie heimgekehrt war.

Die Heimkehr
III Kapitel III

Die Heimkehr.

Er begann, alles zu untersuchen. Und er erkannte, dass er sein Innerstes heilen konnte. Mit all den Fähigkeiten, die er in seinem Leben erworben hatte, konnte er seine Burg wieder aufbauen. Er machte sich an die Arbeit. Während er Stein für Stein setzte, erkannte er sich selbst. Er war nun kein Kämpfer mehr. Er war zu einem König geworden.

Er durfte nun sein kämpferisches Wams ablegen und sich sein königliches Gewand überziehen. Er erkannte, dass Verletzlichkeit, Großmut und Sanftmütigkeit keine Schwächen waren. Er nahm seine eigene Verletztheit an, so wie sie war. Und er wurde durch die Akzeptanz seiner Schwächen stärker.

Seine Burg wuchs, und er verstand, dass sie einen Schatz brauchte. Er rief seine Liebe zur Verletzlichkeit, seine Liebe zur Großmut und seine Liebe zur Sanftmütigkeit herbei – und er sah sie. Er kniete vor ihnen nieder und ehrte sie dafür, dass sie so geduldig gewartet hatten.

Er erkannte, dass eine Königin einen König brauchte. Er rief sie – und sie begegneten sich. Er schenkte ihr die für sie bestimmte Krone. Auch seinen Kindern vermachte er Kronen. Der König war nun heimgekehrt. Und er tanzte voller Glück mit seiner Frau und seinen Kindern. Der Schatz war nun freigelegt.

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Mein Aufruf an Dich

Das ist meine Geschichte. Ich habe sie für meine Kinder und meine Frau geschrieben, als ich 4 Tage und 4 Nächte alleine fastend in der Natur verbracht hatte.

In dieser Stille erkannte ich und konnte lernen, Verantwortung zu übernehmen für das Geschehene. Ich begann, mir selbst zu verzeihen. Aber am wichtigsten: In der Liebe zu meiner Frau mir einzugestehen, dass ich sie verletzt hatte.

Ich hatte mich nur noch über meine Leistung definiert – und dadurch über kurz oder lang meine Frau verloren.

Und meine Frau und meine Kinder hatten die ganze Zeit darunter gelitten. Mit der Geburt jedes meiner Kinder wurde auch in mir etwas Neues geboren. Diesen Prozess zu verstehen und zu integrieren – in einer Gesellschaft, die dafür weder eine Sprache noch Rituale kennt – forderte ein enormes Maß an innerem Wachstum und Integration von mir.

„Was nützt mir aller Erfolg der Welt, wenn ich getrennt bin von meiner Frau?"

Mir haben, als junger Mann, genau diese männlichen Vorbilder gefehlt. Und genau deswegen bin ich mit meiner Botschaft unterwegs: DU BIST DAS VORBILD. Also zeige ihnen, wie du nach deinen Sternen greifst.

Genau um in diese Haltung zu wachsen, gibt es seit Urzeiten Übergangsrituale – damit du in deiner Kraft bist und vorangehen kannst.

„In Erinnerung an unseren Gott, unsere Freiheit und unseren Frieden, unsere Frauen und Kinder."

Du bist nur einen Schritt von deiner persönlichen Meisterung entfernt.

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Benjamin Witte
Stimmen aus dem Friedensreich

Was Männer sagen,
die den Weg gegangen sind.

Vorher

Ich bin berührt von deinen Worten, von der Energie die dem inne wohnt und da ich in meinen Gebeten oft um göttliche Führung bitte, nehme ich dies als ein deutlichen Wink mit dem Zaunpfahl wahr. Ich bin bereit!!! Bereit in den Matsch einzutauchen! Mir neu zu begegnen! Alles zu geben was mir möglich ist und meine alten Begrenzungen zu prüfen und zu überwinden.

Nachher

Ich bin nun Vater von meinem Neugeborenen Kind. Ich bin so voller Stolz und Dankbarkeit nun auf meinem Weg zu sein. Ich darf jeden Tag weiter über mich hinauswachsen und vorangehen. Um da zu sein für mein Kind.

M
Matthias Vater, Väter der Neuzeit
Rückmeldungen zum kostenlosen Guide „Das Geheimnis der weiblichen Kraft“

„Ich habe zum ersten Mal wirklich verstanden, warum sie sich kurz vor der Blutung so zurückzieht. Jetzt ist es kein Kampf mehr – es ist Fürsorge.“

M
Markus T. Vater von 2 Kindern

„Wir haben den Guide zusammen gelesen. Zum ersten Mal haben wir wirklich über meinen Zyklus gesprochen – ohne Scham, ohne Streit. Nur mit Verständnis.“

S
Sarah & Felix K. Erzgebirge

„Endlich erklärt jemand den Zyklus so, dass es für uns Männer Sinn ergibt. Meine Frau war überrascht, wie viel ruhiger ich in schwierigen Phasen geworden bin.“

S
Stefan K. Partner seit 8 Jahren
Der Weg

Drei Ebenen.
Ein Ziel.

Du bestimmst wie tief du gehst.

1:1 Begleitung · 6 Wochen

Mentorship
Väter der Neuzeit

6 Wochen. 6 Ebenen. Jede Woche ein Call, ein Worksheet, eine Übung.

  • Vom Getriebenen zum bewusst Führenden – in 6 Wochen
  • Klarheit über deine 6 Lebensbereiche – schwarz auf weiß
  • Wöchentliche 1:1-Calls mit Benjamin, ganz auf dich
  • Werkzeuge & Routinen, die im Alltag wirklich tragen
  • Begleitung per Telegram – auch zwischen den Calls
  • Flexibler Start · inkl. Väter-der-Neuzeit Cap & Shirt
ab 1.111 € 3 Stufen · Details im Erstgespräch
Zur Mentorship-Seite
Übergangsritual · 4 Tage in der Wildnis

Visionssuche

4 Tage und Nächte alleine fastend in der Natur. Solo, 1:1 oder in der Gruppe.

  • Das alte Ich loslassen – und neu geboren zurückkehren
  • 4 Tage & Nächte allein, fastend in der Wildnis
  • Begleitete Vorbereitung, Solozeit & Integration
  • 1:1 mit Benjamin oder Gruppe (max. 8) · im Mentorship enthalten
ab 3.333 € Solo oder begleitet · Details im Erstgespräch
Zur Visionssuche-Seite
Mein Versprechen an dich

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. In 30 Minuten schauen wir ehrlich, wo du stehst – und ich sage dir offen, ob mein Weg der richtige für dich ist. Auch wenn die Antwort Nein lautet.

✦  Kein Verkaufsdruck ✦  Keine Verpflichtung ✦  Du entscheidest in deinem Tempo
Der Standard

Vater der Neuzeit.

Eine bewusste innere Haltung – die du jederzeit einnehmen kannst.

01

Persönlichkeitsentwicklung ist kein „Nice to have" – sie ist Necessary to do.

02

Körper, Geist und Seele im Einklang. Wahrer Wohlstand kommt aus dem Zusammenspiel aller Lebensbereiche.

03

Andere Männer sind keine Konkurrenz. Sie sind Inspiration und Weggefährten.

04

Wir führen durch Vorbildfunktion. Nicht durch Dominanz.

05

Unsere Frau ist die, die wir begehren und immer wieder neu erobern. Sie ist das Zentrum auf das sich unsere männliche Energie ausrichtet.

06

Wir sind das Nervensystem der Familie. Zentriert und reguliert schaffen wir Sicherheit.

07

Unsere Schwächen machen uns stark. Wir stehen zu ihnen.

08

Selbstführung ist die Grundlage jeder echten Führung.

Dein nächster Schritt

Bereit für den
nächsten Schritt?

Ein 30-minütiges Kennenlerngespräch. Kein Verkaufsgespräch – ein ehrliches Gespräch darüber ob der Weg passt.

Benjamin & Frida Witte · Friedensreich · Erzgebirge